Liebe Bürgerinnen und Bürger,
Lesen Sie auf dieser Startseite aktuelle Meldungen; lernen Sie Vorstandschaft, Gemeinderatsfraktion und Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF) kennen und erfahren Sie interessantes über die Geschichte der Hallbergmooser SPD. Auch das Programm mit unseren Zielen und Überzeugungen ist hier offen und transparent zu finden. In der Bildergalerie haben wir Photos unserer Veranstaltungen hinterlegt.
Hier finden Sie die Ansprechpartner für Ihre Anliegen. Treten Sie mit uns per eMail, telefonisch oder persönlich in Kontakt.
Wir kümmern uns darum!
Ihr Konrad Friedrich.
Gleich zwei europäische Lärchen pfanzten die Hallbergmooser Genossen am Tag der Arbeit 2012 an der Predazzo-Allee.
Veröffentlicht am 01.05.2012
Eine sehr interessante Aktion haben sich Anti-Startbahn-Aktivisten ausgedacht ... weil ja die betroffenen Freisinger und Erdinger Bürger beim Bürgerentscheid zur 3. Startbahn nicht mitstimmen können, können sie sich "Paten" aus München suchen, die ihre Belange beim Bürgerentscheid vertreten werden - mehr dazu unter
www.meine-münchner-stimme.de
Veröffentlicht von SPD Kreisverband Freising am 06.05.2012
In einer Presseerklärung hat der SPD-Kreisverband zu den Lufthansa-Argumenten für die 3. Startbahn Stellung genommen ...
... Die Argumente von Lufthansa-Passagier-Vorstand Carsten Spohr zur geplanten Geschäftsverlagerung nach München und zur geplanten 3. Startbahn sprechen Bände. Es geht um die erhoffte lockere Handhabung von Nachtflugbeschränkungen und um den "internen Wettbewerb unserer Drehkreuze". Dass solche Vorhaben und unternehmerische Konkurrenzphantasien auf dem Rücken der betroffenen Menschen in der Region ausgelebt werden - geschenkt.
Grotesk wird es, wenn Herr Spohr und andere Befürworter sich in das dürftige Argument flüchten, es gehe darum, dass Deutschland auch mal Ja zu einem wichtigen Projekt sagen müsse. So ist das dann, wenn die Prognosen zu den Flugbewegungen an der Realität zerschellen, wenn die Finanzierungsgrundlagen immer noch auf fast schon unanständige Weise mager und unglaubwürdig sind, und wenn man sich einfach nicht traut, die Wahrheit zu sagen: nämlich dass es um schnöden Standortwettbewerb, um Drehkreuz-Fliegerei und um Profilierungssucht von Managern und Politikern geht.
Wachstum ist grundsätzlich willkommen, aber es darf nicht auf unzumutbare Weise auf Kosten der Anwohner, der Steuerzahler, der Umwelt und des Klimas stattfinden. Dafür wird die Freisinger SPD sich weiter mit aller Leidenschaft einsetzen.
Veröffentlicht von SPD Kreisverband Freising am 30.04.2012
Zu einer ordentlichen Mitgliederversammlung traf sich jüngst der SPD Ortsverein im Hallbergerhof. Neben aktuellen Themen beherrschten Delegiertenwahlen den Abend.
Veröffentlicht am 23.04.2012
Im Vorfeld des Bürgerentscheids zur 3. Startbahn in München versucht die FMG, die Münchner zu ködern, und lässt Puderzucker rieseln.
Stadt- und Kreisrätin Eva Bönig und die stv. Kreisvorsitzende Beate Frommhold-Buhl streuen Sand ins Getriebe der mit einer Million Euro vom Flughafen geschmierten PR-Maschinerie:
"Die Münchner täten gut daran, Gutachten, die FMG-Chef Kerkloh präsentiert, kritisch zu hinterfragen. Wir unmittelbar Betroffenen haben Erfahrung mit Gutachten der FMG zur geplanten 3. Bahn und mit Abweichungen von Flugrouten und wir werden mit allen rechtlichen und politisch legalen Mitteln weiter gegen die 3.Bahn kämpfen.
Wie zynisch und menschenverachtend die Situation der Menschen im Münchner Umland beurteilt wird, zeigen die Kommentare von Alexander Reissl (SPD), einer gewissen Frau Neff und der Herren Schmid von der CSU, die offenbar noch nicht begriffen haben,
- dass auch im Norden der Landeshauptstadt Menschen ihre Heimat haben,
- dass dort bereits jetzt Menschen unter den Auswirkungen von Fluglärm leiden,
- dass die sogenannte Boomregion im Bereich Wohnungsbau, soziale Infrastruktur und Verkehrsproblematik bald kollabiert und
- dass wieder Natur unwiderbringlich zerstört wird.
Jedes Wachstum hat Grenzen - die Grenzen für den Münchner Norden sind bereits überschritten."
Eva Bönig
"Das ist ja mal eine gute Nachricht: Im Münchner Stadtgebiet bleibt der Dauerschall beim Fluglärm unter dem gesetzlichen Maximalwert, wenn die 3. Startbahn kommt. Sagt die FMG. Sehr beruhigend für die Münchner, vor allem für diejenigen, die's glauben.
Das heißt allerdings nichts anderes, als dass es keine Lärmschutzmaßnahmen geben wird, denn natürlich werden wesentlich mehr Flieger über München ziehen. Sagt auch die FMG.
Kein Krach am Münchner Himmel, da kann man als Münchner sicher leichten Herzens sein Kreuzchen für eine weitere Startbahn machen.
Aber auch in München soll es Bürger geben, denen es nicht gleichgültig ist, was in ihrer nächsten Nachbarschaft geschieht:
- Dass dort, nur wenige Kilometer von ihrer Haustür entfernt, Menschen ihre Heimat verlieren und andere unter unerträglicher Lärmbelastung leiden.
- Dass ganze Dörfer und Gemeinden zum Kollateralschaden werden, Gemeinden übrigens, die seit vielen Jahren das Rückzugsgebiet ehemaliger Münchner sind, die raus aus der Stadt und dem Lärm wollten.
Am 17. Juni, dem Tag des Bürgerentscheids, werden wir Freisinger und Erdinger nach München schauen und darauf vertrauen, dass sich die Münchner Bürgerinnen und Bürger für den Erhalt der Lebensqualität in der Region und gegen eine unnötige 3. Startbahn im Erdinger Moos aussprechen."
Beate Frommhold-Buhl
Veröffentlicht von SPD Kreisverband Freising am 18.04.2012