SPD Hallbergmoos-Goldach

Herzlich Willkommen bei der SPD Hallbergmoos-Goldach!


Max Kreilinger

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Liebe Bürgerinnen und Bürger!

Seit Juli 2017 haben Oliver Jürgenhake, Ludwig Ossiander und ich die Führung des SPD Ortsvereins Hallbergmoos-Goldach übernommen. Unterstützt werden wir von Jan-Willem Flack (Schriftführung), Christa Nehiba (Kasse) sowie den Beisitzern Karl-Heinz Bergmeier, Jan Oertli Konrad Friedrich und Stefan Kronner. Wir wollen den SPD Ortsverein in bewährter Weise weiter führen, aber auch Neues wagen. In erster Linie geht es uns um die Bürgerinnen und Bürger von Hallbergmoos. Auf unserer Homepage finden Sie die Ansprechpartner für Ihre Anliegen. Treten Sie mit uns per eMail, telefonisch oder persönlich in Kontakt. Wir kümmern uns darum!

Ihr Max Kreilinger.

 
 

03.10.2017 in Topartikel Veranstaltungen

Bürgermeister-Reents.Stockschützen- Turnier.

 

Einen super sechsten Platz belegte das SPD Team beim Bürgermeister-Reents.Stockschützen- Turnier.  Mit 7:11 Punkten landeten sie auf Rang 6 bei 11 teilnehmenden Teams am Morgen und liessen die Junge Union(Rang 8) und die CSU als elfter  hinter sich.

 

27.07.2017 in Ortsverein

Jahreshauptversammlung 2017

 
Der neugewählte Vorstand mit Kassier

 

Jahreshauptversammlung 2017

Der Ortsverein der SPD in Hallbergmoos führte am Mittwoch, 26.07.17 seine Jahreshauptversammlung durch, vorrangig war die turnusgemäße Wahl des Vorstandes

Andreas Mehltretter unser Direktkandidat für die Bundestagswahl zeichnete in seinem Grußwort die Notwendigkeit für sozialdemokratische Politik, wie Gerechtigkeit, die Stärkung Europas und zukunftsorientiertes Handeln, in unserem Lande auf.

Der Vorsitzende des Ortsvereins, Max Kreilinger, berichtete über die Aktivitäten der Hallbergmooser SPD in den letzten beiden Jahren. Hierbei stand die Einbindung der Bürger in die politischen Entscheidungsfindungsprozesse der SPD im Vordergrund. So wurden Veranstaltungen zu den Themenbereichen wie Energiewende, örtliche Nahversorgung, kriminalpolizeiliche Vorbeugung, Zunahme des Straßenverkehrs in Hallbergmoos, bezahlbares Wohnen und alternative Wohnformen für Senioren genauso thematisiert wie auch die Rechtsproblematik Patientenverfügung und Vorsorge.

So manche Anregungen aus diesen Treffen mit dem Bürger fanden in den beiden letzten Jahren ihren Weg als Anträge der SPD-Fraktion in den Gemeinderat.

Die anschließende Vorstandswahl brachte folgendes Ergebnis:

1. Vorstand:​ Max Kreilinger​​

2. Vorstand:​ Oliver Jürgenhake​

2. Vorstand: ​Ludwig Ossiander​

Schriftführer:​ Jan-Willem Flack

Kassier: ​Christa Nehiba​​

Beisitzer:

​Stefan Kronner​​

​​K.-H. Bergmeier​

​​Konrad Friedrich​

​​Jan Oertli​​

 

Details finden Sie demnächst

 auf unserer Homepage:

http://www.spd-hallbergmoos.de/index.php

Mit freundlichen Grüßen

Max Kreilinger

 

27.07.2017 in Ortsverein

Gelungenes Sommerfest 2017

 
SPD Sommerfest beim Hoarrer

Gelungenes Sommerfest

Auch heuer hatte die SPD wieder für den Hoarrer als Austragungsort für das Sommerfest gewählt. Wie auch im letzten Jahr zeigte sich Petrus gnädig und bei angenhmen sonnigen Wetter feierte man über einen längeren Zeitraum als im letzten Jahr, denn man startete gegen 12.00 Uhr und die letzten Gäste gingen gegen 20.30 Uhr. Dabei waren mehr Gäste zugegen als zuvor und genossen das geselliger Zusammensein zu den Klängen der Musik der „Goldacher Buam“. Für die Organisation und den Aufbau des Grillfestes waren Max Kreilinger, Oliver Jürgenhake, Ludwig Ossiander und Karl-Heinz Bergmann zuständig. Dank der Unterstützung des Freisinger Hofbräuhauses konnten man 2 Fässer Freibier ausschenken

 

26.07.2017 in Bundespolitik von SPD Kreisverband Freising

Olaf Scholz zu "Deutschlands Rolle in der Welt"

 

Zum Thema "Deutschlands Rolle in der Welt" besuchte Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz die Domstadt.

In der bis auf den letzten Platz gefüllten Orangerie sprachen Scholz und SPD-Bundestagskandidat Andreas Mehltretter über die Herausforderungen, vor denen Deutschland in Europa und darüber hinaus steht: Wachstum und soziale Gerechtigkeit in allen Ländern der EU, die Aufnahme von Flüchtlingen, Solidarität mit Italien, Griechenland und Spanien, die von der Flüchtlingszuwanderung am stärksten betroffen sind, die Bekämpfung der Fluchtursachen, die Verteidigung der äußeren Sicherheit in Europa, die Bewahrung demokratischer Standards und Werte, die Eindämmung des islamistischen Terrors ...
Beide betonten, dass kein Staat die Probleme alleine bewältigen könne. Zu Zusammenarbeit und mühsamer Kompromissfindung gebe es letztlich keine Alternative.
Und es sei in Zeiten andauernden und tiefgreifenden technologischen Wandels enorm wichtig, den Arbeitnehmern, den Familien und den Senioren zu vermitteln, dass die Politik ihre Bedürfnisse im Blick hat: bezahlbares Wohnen, Bildungs- und Schulungsangebote, Regeln für Wirtschaft und Arbeitsmarkt, faire Bezahlung und Sicherung der Renten, auch aus Steuermitteln ...

Hier auch ein Artikel im Freisinger Tagblatt!

 

21.07.2017 in Veranstaltungen von SPD Kreisverband Freising

Podiumsdiskussion: Digitalisierung – Jobkiller oder Heilsbringer?

 
In der Woche der Zukunft diskutierte Andreas Mehltretter z. B. über Digitalisierung

„Durch die Digitalisierung fallen einfache Jobs weg“, so heißt es oft, „die übrigen Beschäftigten dürfen sich aber über attraktivere Stellen mit größeren Handlungsspielräumen freuen“. Doch es könnte auch ganz anders kommen.

Vier Experten hatte Andreas Mehltretter am Mittwoch, den 19. Juli,  im Hofbrauhauskeller versammelt. Aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln betrachteten Helmut Priller (Stellvertretender Kreishandwerksmeister, Freising), Hans Sterr (ver.di, Abteilung Grundsatzfragen), Dr. Holger Wittges (Zentrum Digitalisierung Bayern, Garching) und Stefan Sauer (Institut für Sozialwissenschaftliche Forschung, München) die Frage, ob Digitalisierung Jobkiller oder Heilsbringer ist.

Für das Handwerk sieht Helmut Priller die zunehmende Digitalisierung eher positiv. „Die Rolle des Monteurs wird sich ändern“, war eine seiner Aussagen, und „die Kunden erwarten vom Handwerker ein Internetangebot ähnlich wie sie es beispielsweise von Amazon kennen: Produktkonfiguration, Preisübersicht, Terminfestlegung usw. alles am häuslichen PC“. 

Hier setze die Arbeit des Zentrums Digitalisierung Bayern (ZDB) an, so Dr. Wittges. Bei einer durchschnittlichen Betriebsgröße im Handwerk von sechs Personen sei es nicht leicht, „Digitalkompetenz“ aufzubauen. Das ZDB versuche daher eine Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft aufzubauen.

Welche Folgen der rasanten Wirtschaftstransformation ergeben sich für die Gesellschaft? Danach fragt die Soziologie, so Stefan Sauer. „Was geschieht mit denen, die abgehängt werden, die den Anforderungen der digitalen Wirtschaft nicht entsprechen können?“ Er sieht in der Zunahme psychischer Erkrankungen einen Indikator für Überlastung und eine Reaktion auf die durch die Digitalisierung mögliche ständige Verfügbarkeit. Die Angst vor dem Arbeitsplatzverlust sei eine zusätzliche Belastung. Vor diesem Hintergrund forderte Mehltretter, über neue Formen der sozialen Absicherung nachzudenken. Brüche und Unsicherheiten in Erwerbsbiographien dürften nicht dafür sorgen, dass Einzelne zurückblieben. 

Ähnlich sah es Hans Sterr. Chancen für eine Humanisierung der Arbeit seien durch die Digitalisierung zwar gegeben, leider bedeute Digitalisierung heute vielerorts aber das Gegenteil von Fortschritt. Mit den neuen Jobs kehrten Frühformen kapitalistischer Ausbeutung zurück. Millionen Heimarbeiter ohne institutionalisierte soziale Absicherung konkurrieren weltweit um Miniaufträge von Unternehmen. Andere führen sie dann nur noch die Anweisungen der künstlichen Intelligenz aus – permanent überwacht, zurechtgewiesen und unter Druck gesetzt von Systemen mit Sensoren und Kameras. In der zunehmend „fluid“ werdenden Arbeitswelt fehlen noch Spielregeln für die Arbeitszeit. Die vorhandenen Flexibilisierungschancen müssen in das Bestimmungsrecht der Beschäftigten übergehen. Rechtliche Standards müssen gesichert und angepasst werden. Auch für Arbeit „jenseits der Festanstellung“ müssen Mindeststandards gelten. Wenn ein deutsches Unternehmen Aufträge an Crowdworker vergibt, muss deutsches beziehungsweise EU-Recht gelten, so Mehltretter.

Einig waren sich alle Referenten in der Bedeutung von Bildung und Qualifizierung. Medien und Digitalkompetenz müssten zum Bildungskanon hinzukommen, machte Mehltretter deutlich. „Lebenslange Bildung“ werde notwendig sein und müsse auch im Arbeitsleben ermöglicht werden, sonst werde ein Teil der Bevölkerung von der Entwicklung vollständig abgehängt.

Die Veranstaltung fand im Rahmen der „Woche der Zukunft“ statt, in der der Bundestagskandidat Andreas Mehltretter mit vielen spanenden Referenten die Themen diskutiert, die unsere Zukunft bestimmen werden. Neben der Digitalisierung stehen unter anderem auch der Fachkräftemangel und Innovation auf dem Programm. Bei der öffentlichen Abschlussveranstaltung am 4. August, dann mit der Juso-Bundesvorsitzenden Johanna Ueckermann, werden die Ergebnisse der Diskussionsrunden und Unternehmensbesuche vorgestellt.

 

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Veranstaltungen

Alle Termine öffnen.

26.10.2017, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr Watt Turnier SPD-Hallbergmoos-Goldach
Am 26.10 findet wieder unser Watt-Turnier im Gasthof Gruber statt. Die Startgebühr beträgt 10&eur …

15.11.2017, 19:00 Uhr Jahreshauptversammlung des Kreisverbands

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Newsticker

16.10.2017 21:42 Schulen verdienen Unterstützung in ihren Aufgaben
Der IQB-Bildungstrend bescheinigt negative Trends in der Kompetenz der Schüler in den Fächern Deutsch und Mathematik. Ein weiterer Appell an die Bundesregierung, die Länder in ihrer wichtigen Kernkompetenz – der Schulpolitik – zu unterstützen. Die SPD-Bundestagsfraktion fordert: das Kooperationsverbot muss weg. „Der IQB-Bildungstrend 2016 hat erneut gezeigt, dass Geschlecht, soziale Herkunft und Zuwanderungshintergrund einen Einfluss

16.10.2017 21:40 Niedersachsen-Wahl 2017 „Fulminanter Erfolg“
Drei Wochen nach der Bundestagswahl hat die SPD die Landtagswahl in Niedersachsen spektakulär gewonnen. Die Sozialdemokratie unter Ministerpräsident Stephan Weil legt deutlich zu und wird erstmals seit 1998 wieder stärkste Kraft. Eine Fortsetzung von Rot-Grün ist aber nicht möglich. weiterlesen auf spd.de

11.10.2017 18:27 #SPDerneuern
Wir müssen uns neu aufstellen. Wir müssen uns erneuern. Dazu wollen unsere Mitglieder einbeziehen, damit wir gemeinsam unserer SPD zu neuer Stärke verhelfen. Für den Erneuerungsprozess wollen wir uns Zeit nehmen. Folgendes haben wir vor: In den kommenden Wochen führen wir acht regionale Dialogveranstaltungen in ganz Deutschland durch, zu denen wir alle Mitglieder einladen. Bei diesen acht