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SPD Hallbergmoos-Goldach

SPD Fraktion und Ortsverein Hallbergmoos-Goldach trifft sich zu Klausurtag

Ratsfraktion

 

Die Mitte der Legislaturperiode des Gemeinderats Hallbergmoos nahm die Fraktion und der Ortsverein der SPD Hallbergmoos-Goldach zum Anlass eine „Halbzeit-Bilanz“ zu ziehen. Hierzu traf man sich vor Kurzem zu einem Klausurtag. Eröffnet wurde der Tag mit einem Impulsreferat des Attenkirchener Bürgermeisters Matthias Kern (WIR). Er referierte über die Kommunalwahl 2020 in seiner Gemeinde und wie es möglich war viele Bürgerinnen und Bürger für kommunalpolitische Themen zu begeistern.

Den Wahlkampf 2020 der SPD Hallbergmoos-Goldach bestimmten die „Vier Bs“, Bezahlbares und barrierefreies Wohnen für alle Generationen, Bau der Grundschule, Bürgerhaus und Badesee.
 

In Sachen Badesee wurde zwischenzeitlich ein Geschäftsbesorgervertrag geschlossen. „Unser Ziel ist es“, so Gemeinderat Stefan Kronner, „dass das Naturbad 2024 eröffnet wird. Wir freuen uns sehr, dass dieses Bad allen Bürgerinnen und Bürger in Hallbergmoos zugutekommt, die einen Badeanzug oder eine Badehose haben.“

Eine nach Antrag des Ortsvereins und der Fraktion erstellte Machbarkeitsstudie für die Erweiterung der Skater-Anlage im Sportpark brachte als Ergebnis die Möglichkeit einer Pumptrak im südöstlichen Bereich des Sportparks. „Unser Ziel bleibt weiterhin,“ so die stellvertretende Vorsitzende Anna Kreilinger-Pitters, „dass nach der Studie auch die Anlage selbst realisiert wird!“

Besonders froh ist man über den Spatenstich für den kommunalen Wohnungsbau an der Predazzo-Allee. „Wir haben dieses Projekt zur Schaffung von günstigem Wohnraum immer unterstützt“, so Seniorenreferentin Christiane Oldenburg-Balden. „Die Schaffung von günstigem Wohnraum behalten wir auch weiterhin fest im Blick
 

In Sachen neue Grundschule berichteten die Gemeinderäte, dass hier kürzlich das Raumprogramm durch den Gemeinderat verabschiedet wurde, auch wenn man durch die Erweiterung der Grundschule hier aktuell auf der sicheren Seite sei. Insgesamt habe sich die Gemeinde durch eine beauftragte Studie zur Entwicklung der Anzahl Kinder „vor die Welle“ gesetzt, um rechtzeitig und bedarfsgerecht das Angebot für Betreuungsplätze ausbauen zu können und „nicht erst am Anmelde- oder Einschulungstag“, so Gemeinderat Kronner.
 

Das Fazit fällt also insgesamt positiv aus, auch wenn viele Wünsche aus dem Wahlprogramm noch nicht realisiert wurden. „Hier haben für uns nach wie vor das Thema Mehrgenerationenhaus Tassiloweg und behindertengerechter Ausbau des S-Bahnhofs hohe Priorität“, meinte abschließend der erste Vorsitzende Max Kreilinger.

 
 

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