SPD Hallbergmoos-Goldach

Herzlich Willkommen bei der SPD Hallbergmoos-Goldach!


Max Kreilinger

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Liebe Bürgerinnen und Bürger!

Seit Juli 2017 haben Oliver Jürgenhake, Stefan Kronner ( seit Juli 2018) und ich die Führung des SPD Ortsvereins Hallbergmoos-Goldach übernommen. Unterstützt werden wir von Jan-Willem Flack (Schriftführung), Christa Nehiba (Kasse) sowie den Beisitzern Karl-Heinz Bergmeier, Jan Oertli, Konrad Friedrich und Stefan Kronner. Wir wollen den SPD Ortsverein in bewährter Weise weiter führen, aber auch Neues wagen. In erster Linie geht es uns um die Bürgerinnen und Bürger von Hallbergmoos. Auf unserer Homepage finden Sie die Ansprechpartner für Ihre Anliegen. Treten Sie mit uns per eMail, telefonisch oder persönlich in Kontakt. Wir kümmern uns darum!

Ihr Max Kreilinger.

 
 

21.09.2018 in Landespolitik von SPD Kreisverband Freising

Bezahlbares Wohnen - Die neue soziale Frage

 

DAS Thema und DIE soziale Frage des 21. Jahrhunderts ist BEZAHLBARES WOHNEN ... wir sind die Partei, die sich dieser Frage mit Herzblut und Kompetenz annimmt ... die SPD.

 

19.09.2018 in Bundespolitik von SPD Kreisverband Freising

Maaßen und der "Fußtritt nach oben" - Empörung und Widerstand in der SPD

 

Maaßen und der "Fußtritt nach oben" - Man kann seit dem gestrigen Dienstag an der "großen Politik" eigentlich nur noch verzweifeln, aber die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt und unseres Landkreises sollen wissen, dass wir SPDler vor Ort uns nach Kräften wehren ... und das letzte Wort ist in dieser Sache noch nicht gesprochen!

Die folgende Nachricht habe ich heute als Kreisvorsitzender der SPD-Vorsitzenden in Berlin geschrieben:
"Liebe Andrea Nahles,
ich schreibe dir als Kreisvorsitzender der SPD im Landkreis Freising.
Die Entscheidung der Bundesregierung in der Causa Maaßen ruft bei mir und - nach meinem Eindruck - in weiten Teilen unserer Partei und der Bevölkerung blankes Entsetzen hervor.
Herr Maaßen hat sich als Präsident des Verfassungsschutzes mit seinen Äußerungen rund um die Vorgänge in Chemnitz als für das Amt völlig ungeeignet erwiesen. Sein Rücktritt oder seine Entlassung waren damit unausweichlich. Dass jemand, der sich als inkompetent in einem solchen Amt erwiesen hat, genau deswegen abgelöst wird und dann umgehend in das Amt eines Staatssekretärs befördert wird, ist beispiellos und macht einen fassungslos. Einen solchen Umgang mit unfähigen Führungskräften, einen solchen schmutzigen Deal mag egal welche Partei in Deutschland vielleicht für machbar halten, aber doch niemals im Leben die SPD!!!
Wenn die CDU, die CSU oder die Bundeskanzlerin unbedingt an Hr. Maaßen in einem Führungsamt festhalten wollten, meinetwegen, aber dem hätte die SPD sich verweigern müssen, auch um den Preis einer dann zerbrechenden Regierungskoalition. Wenn der Preis des Regierens derartige Deals sein soll, dann ist der Preis eindeutig zu hoch.
Ich bin ein kompromissbereiter und verantwortungsbewusster Mensch, darum habe ich bei den vergangenen Abstimmungen zu den Großen Koalitionen beide Male für ein Ja geworben. Für solche miesen Deals gilt mein Ja aber nicht.
Für die politische Kultur in unserem Land, für den Erhalt eines Mindestmaßes an Anstand muss man eine Regierungsbeteiligung riskieren, der Schaden dieses Deals für unser Land (auch für die SPD) wird ungleich größer sein als die gewisse Unruhe, die durch Neuwahlen entstehen würde.
Ich bitte daher dich, den Generalsekretär, den Parteivorstand und alle weiteren, die in der SPD Führungsverantwortung tragen, dringendst darum, das Ruder in allerletzter Minute herumzureißen und die Zustimmung zur Einsetzung von Hr. Maaßen in das Amt des Staatssekretärs (oder sonst eines Amtes) zurückzuziehen!!!
Ich habe in all den Jahren in der SPD viel ausgehalten, viel mitgetragen, teils aus Überzeugung, teils aus Pflichtbewusstsein, aber mit dieser Entscheidung ist das Maß voll.
Wie man in Bayern sagt: "Ich derpack des nimmer!"

Als Freisinger SPD werden wir alle Kontakte, über die wir in der BayernSPD und bei Bundestagsabgeordneten verfügen, nutzen, um diese unfassbare und unselige Entscheidung in der Sache Maaßen rückgängig zu machen!!!

 

22.08.2018 in Landespolitik von SPD Kreisverband Freising

Schwimmbäder erhalten und sanieren

 

Die öffentlichen Schwimmbäder

  • ... machen das Leben in unseren Städten und Gemeinden lebenswert,
  • ... sind der Ort, an dem unsere Kinder schwimmen lernen können,
  • ... sind unverzichtbar für einen lebendigen Schwimmsport und die örtliche Wasserwacht.

Es ist eine zentrale Aufgabe der bayerischen Politik, den Städten und Gemeinden tatkräftig dabei zu helfen, Schwimmbäder zu erhalten - die derzeitige Regierung versagt dabei. Es kann nicht sein, dass in Bayern aktuell 53 Bäder vor der Schließung stehen und die Regierung lässt die Dinge dahinplätschern.

Die SPD steht Bayerns Städten und Gemeinden zur Seite, um die Schwimmbäder in Bayern zu erhalten und wieder fit für die Zukunft zu machen.

Nebenbei erwähnt:
Auch für den Freizeit- und Vereinssport auf dem Eis muss mehr getan werden, auch Bayerns Eishallen haben enormen Investitonsbedarf für Erhalt, Sanierung und Neubau!!!

 

 

 

 

 

21.08.2018 in Veranstaltungen

Richard Salvermoser zu Gast in Hallbergmoos

 

Am Samstag18.8 hatte Victor Weizenegger der SPD-Bezirkstagskandidat im Stimmkreis Freising ins Restaurant Santorini in Hallbergmoos eingeladen um im Rahmen des SPD-Themas „Bauen“ Richard Salvermoser über die oberbayrische Heimstätte referieren zu lassen. Richard Salvermoser ist unter anderem SPD Bezirksrat im Bezirkstag von Oberbayern (seit 2008), Vorsitzender des Rechnungsprüfungsausschusses im Bezirk Oberbayern, Stellv. Stiftungsratvorsitzender der Oberbayerischen Kulturstiftung und Mitglied im Stiftungsrat der Stiftung Donaumoos und Mitglied im Aufsichtsrat der Oberbayerischen Heimstätte. Als letzterer gab er einige Informationen zum Thema Oberbayr. Heimstätte. 1935 wurde die Oberbayerische Heimstätte Gemeinnützige Siedlungs-GmbH Gau München-Oberbayern von der Kreisgemeinde Oberbayern – heuteBezirk Oberbayern – und der Stadtgemeinde Freising in München gegründet. Das Unternehmen hatte die Erstellung und Betreuung von Kleinsiedlungen zum Gegenstand. 1947 wurde der Name der Gesellschaft in Oberbayerische Heimstätte Gemeinnützige Siedlungsgesellschaft mbH geändert.

Mittlerweile beläuft sich ihr Wohnungsbestand: 5.432 Wohneinheiten; davon sind 1.922 Wohnungen Mietpreis- und Belegungsgebunden, 1.287 Wohnungen sind über die 1.922 Wohnungen hinaus Belegungsgebunden. Der fremd verwaltete Wohnungsbestand beträgt 110 Wohneinheiten. Rund 60 Wohnung davon befinden sich in Freising, in Moosburg sind es 124 Wohnungen und in Eching gehören 56 Wohnungen zum Bestand. Die Durchschnittsmiete lag in 2016: 6,41 Euro/m²/p.m. Die Oberbayrische Heimstätte baut günstig, aber auf Nachfrage hin den Normen und gesetzlichen Vorgaben entsprechend und kalkuliert knapper und ohne große Gewinnerwartungen wie freie Unternehmen. Zu den rund 20 anwesenden Zuhörern gehörten auch die Gemeinderätin Beate Buhl aus Neufahrn und die SPD Landtagskandidatin und Gemeinderätin Annette Ganssmüller-Maluche aus Ismaning die Richard Salvermoser wie auch viele der anwesenden Gäste Fragen stellten. So können z.B. auch Gemeinden an die oberbayrische Heimstätte herantreten und diese um mit dem Bau und der Verwaltung neuer Sozialwohnungen beauftragen. Derzeit baut die Gesellschaft in Haar an einem großen Projekt modernisiert viele Wohnungen und durch ihr langjährige Tätigkeit kann sie auf viele örtliche Handwerker und unternehmen setzen.Für alle Anwesenden war es ein informativer Mittag, das bestätigten auch Gäste aus Wohlfratshausen und Mainburg die eigens für diesen Vortrag nach Hallbergmoos gekommen waren.

 

19.08.2018 in Ortsverein

Sommerfest 2018

 

Auch heuer ließ es sich die SPD Hallbergmoos nicht nehmen zum Sommerfest zur Gaststätte Gruber „dem Hoarrer“, im Notzingermoos einzuladen.

Dieses Jahr meinte es Petrus zu gut mit den „Roten“ , so dass zahlreiche Sonnenschirme aufgestellt werden mussten um bei den anhaltenden hochsommerlichen Temperaturen es im Freien, zumindestens im Schatten, aushalten zu können.

Der Ortsvereinsvorsitzende Max Kreilinger, der von 14.00 Uhrbis in die Abendstunden, mit seinen Goldacher Buam zünftige Blasmusik aufspielte, freute sich dass trotz der Hitze an die 100 Gäste gekommen waren. Im geselligen Rahmen wurde so mancher politische Gedanke ausgetauscht.

Als besondere Gäste waren Markus Grill, der SPD Landtagskandidat und Victor Weizenegger, der 23 Jahre alte Kandidat für den Bezirkstag, anwesend. Sie sprachen ihrerseits kurz und knapp über ihre politischen Wünsche und Ideen.


Erst nachdem das Freibier am späten Abend zu Ende ging, traten die letzten Besucher ihren Heimweg an.

 

Besucherzähler

Besucher:231768
Heute:27
Online:1
 

Finde uns auf Facebook

Facebook

 

Veranstaltungen

Alle Termine öffnen.

15.11.2018, 19:00 Uhr Jahreshauptversammlung SPD-Kreisverband
mit Vorstandsneuwahlen

Alle Termine

 

Bildergalerie

 

Das Wetter in Hallbergmoos

 

bayernspd

 

Newsticker

24.09.2018 18:43 Saudische Menschenrechtler erhalten den Alternativen Nobelpreis
Zum ersten Mal wird in diesem Jahr der Right Livelihood Award – oft auch als Alternativer Nobelpreis bezeichnet – an Menschenrechtler aus Saudi-Arabien verliehen. „Abdullah al-Hamid, Mohammad Fahad al-Qahtani und Waleed Abu al-Khair (Saudi-Arabien) werden von der Jury ‘für ihren visionären und mutigen Einsatz, geleitet von universellen Menschenrechtsprinzipien, das totalitäre politische System in Saudi-Arabien zu

24.09.2018 17:44 Andrea Nahles zur Causa Maaßen
Ich habe mich am Sonntag erneut mit den Vorsitzenden der CDU und der CSU zum Umgang mit der Causa Maaßen beraten. Wir haben eine Lösung gefunden. Es ist ein gutes Signal, dass die Koalition in der Lage ist, die öffentliche Kritik ernst zu nehmen und sich selbst zu korrigieren. Wir haben Folgendes vereinbart: Herr Maaßen

20.09.2018 18:24 Gute-Kita-Gesetz: Gute Betreuung, weniger Gebühren
Das Bundeskabinett hat am 19.09.2018 den Entwurf für ein Gute-Kita-Gesetz beschlossen. Damit ist die Grundlage für gute Bildung und Betreuung von Anfang an gelegt. Damit jedes Kind die gleichen Startchancen bekommt – unabhängig vom Einkommen der Eltern und vom Wohnort. „Noch nie hat eine Bundesregierung so viel Geld in die Betreuung der Kleinsten investiert: Bis