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SPD Hallbergmoos-Goldach

16.04.2019 in Veranstaltungen

Motorradweihe wieder gut besucht

 

Mehr als 50 Biker kamen am Sonntag zum Parkplatz neben der St. Theresia Kirche um ihre in einem Spalier aufgestellten Motorräder, Roller und E-Bikes weihen zu lassen. Viele hatten eigens ihre Motorräder auf Hochglanz poliert damit sie für den göttlichen Beistand strahlen konnten. Da Pfarrer Thomas Gruber an diesem Sonntag sehr beschäftigt war, nutzten viele Biker die Chance bis zu seinem Eintreffen sich die Maschinen der anderen genauer an zu schauen oder zu fachsimpeln. Und auch vorbeikommende Spaziergänger nutzten die Möglichkeit sich die Zweiräder in Ruhe an zu schauen und so sah man bei einigen neidische Blicke oder auch heimliche Streicheleinheiten für die blitzenden Felgen.

Als Pfarrer Thomas Gruber dann auf seinen vier Rädern herbei geeilt kam, versammelten sich die Zweiradfans schnell zur kleinen Messe. Oliver Jürgenhake, stellvertretender Vorstand SPD Hallbergmoos/Goldach, hatte wie auch die letzten zwei Jahre zuvor diese besondere Weihe organisiert. Aber nicht nur er, auch der Vorsitzende der SPD Hallbergmoos Max Kreilinger und das ehemalige Vorstandsmitglied Roland Fieger sind stolze Motorradbesitzer. Thomas Gruber zelebrierte eine kleine, aber feine Messe und zog diese nicht in die Länge, denn es war kalt. Mit Weihwasser segnete er alle aufgestellten Zweiräder und sprach aus, was man den Bikern immer wünscht, sichere Fahrten mit Gottes Segen.

Nach der Weihe setzte sich ein Konvoi mit dem Großteil der Maschinen in Richtung Parkwirtschaft in Gang, denn dort gab es Teil 2 für die Biker an diesem Morgen.

Ein Team von Schiederer Performance, dem in Hallbergmoos-Goldach ansässigen Motorrad-Meisterbetriebes empfing die Motorradfahrer und auch Motorradfahrerinnen, die zu den jüngeren Teilnehmern gehörten. Die Mitarbeiter vom Team Schiederer gaben Tipps zur Motorradpflege, boten ein Fotoshooting mit 4 attraktiven Motorrad-Engeln an und es gab eine kleine Tombola, deren Erlös der Kirche St. Theresia zugute kommt. Und obwohl Petrus es heuer nicht ganz so zu gut mit den Bikern meinte, es regnete zwar nicht aber es war bedeckt und kühl, blieben viele Biker in geselliger Runde noch ein paar Stunden bei der Parkwirtschaft.

 

27.03.2019 in Veranstaltungen von SPD Kreisverband Freising

Gute Löhne, Respekt-Rente und Kindergrundsicherung – Schrodi begeistert mit seinen Forderungen

 
Bundestagsabgeordneter Michael Schrodi (links) und SPD-Kreisvorsitzender Andreas Mehltretter

Wie der Sozialstaat zukunftsfest gemacht werden kann, wollte die Kreis-SPD am Montag bei einer Veranstaltung im Furtner diskutieren. Dazu hatte sie sich mit Michael Schrodi, Bundestagsabgeordneter aus Fürstenfeldbruck, einen kompetenten Referenten eingeladen.

Zu Beginn machte Andreas Mehltretter, Kreisvorsitzender der SPD, deutlich, dass er die SPD mit ihrem neuen Sozialstaats-Konzept endlich wieder auf dem richtigen Weg sehe. „Uns Sozialdemokraten muss es immer darum gehen, die Menschen vor Schicksalsschlägen abzusichern und ihnen zu dem zu verhelfen, was ihnen zusteht!“ Das Bürgergeld, das Hartz IV abschaffen soll, und die Respekt-Rente seien wichtige Schritte dafür.

Schrodi, der seit 2017 im Bundestag sitzt, betonte in seinem Vortrag dann, dass die SPD auch gefragt sei, dafür zu sorgen, dass der Sozialstaat gar nicht erst eingreifen muss: „Wir brauchen bessere Löhne durch mehr Tarifbindung und starke Gewerkschaften“, forderte Schrodi. Menschen, die lange für Niedriglöhne gearbeitet haben, müssten aber im Alter auf jeden Fall auch gut von ihrer Rente leben können. Die Respekt-Rente nach 35 Beitragsjahren sei kein Almosen, sondern stünde den Betroffenen zu. Deshalb sei auch eine Bedürftigkeitsprüfung nicht angemessen.

Große Bedeutung hat für Schrodi auch das Thema Kinderarmut: „Wir brauchen möglichst bald eine Kindergrundsicherung, damit für jedes Kind in unserer Gesellschaft ein guter Start ins Leben möglich ist – und damit nicht mehr wie beim Kinderfreibetrag reiche Eltern mehr Geld für ihre Kinder bekommen als Eltern, die dringend auf das Geld angewiesen sind!“

Als Finanzexperte  wies er zum Schluss auch darauf hin, dass insbesondere auch für diese jüngeren Generationen ein enormer Schaden durch das „Dogma der schwarzen Null“ entstehe, das verhindere, dass Deutschland ausreichend für die Zukunft investiere, anstatt von der Substanz zu leben. Die Gäste zeigten sich schließlich in der Diskussion auch äußerst angetan von Schrodis Forderungen – einer hielt tatsächlich fest: „Das war das beste, was ich seit Jahren von der SPD gehört habe!“

 

21.08.2018 in Veranstaltungen

Richard Salvermoser zu Gast in Hallbergmoos

 

Am Samstag18.8 hatte Victor Weizenegger der SPD-Bezirkstagskandidat im Stimmkreis Freising ins Restaurant Santorini in Hallbergmoos eingeladen um im Rahmen des SPD-Themas „Bauen“ Richard Salvermoser über die oberbayrische Heimstätte referieren zu lassen. Richard Salvermoser ist unter anderem SPD Bezirksrat im Bezirkstag von Oberbayern (seit 2008), Vorsitzender des Rechnungsprüfungsausschusses im Bezirk Oberbayern, Stellv. Stiftungsratvorsitzender der Oberbayerischen Kulturstiftung und Mitglied im Stiftungsrat der Stiftung Donaumoos und Mitglied im Aufsichtsrat der Oberbayerischen Heimstätte. Als letzterer gab er einige Informationen zum Thema Oberbayr. Heimstätte. 1935 wurde die Oberbayerische Heimstätte Gemeinnützige Siedlungs-GmbH Gau München-Oberbayern von der Kreisgemeinde Oberbayern – heuteBezirk Oberbayern – und der Stadtgemeinde Freising in München gegründet. Das Unternehmen hatte die Erstellung und Betreuung von Kleinsiedlungen zum Gegenstand. 1947 wurde der Name der Gesellschaft in Oberbayerische Heimstätte Gemeinnützige Siedlungsgesellschaft mbH geändert.

Mittlerweile beläuft sich ihr Wohnungsbestand: 5.432 Wohneinheiten; davon sind 1.922 Wohnungen Mietpreis- und Belegungsgebunden, 1.287 Wohnungen sind über die 1.922 Wohnungen hinaus Belegungsgebunden. Der fremd verwaltete Wohnungsbestand beträgt 110 Wohneinheiten. Rund 60 Wohnung davon befinden sich in Freising, in Moosburg sind es 124 Wohnungen und in Eching gehören 56 Wohnungen zum Bestand. Die Durchschnittsmiete lag in 2016: 6,41 Euro/m²/p.m. Die Oberbayrische Heimstätte baut günstig, aber auf Nachfrage hin den Normen und gesetzlichen Vorgaben entsprechend und kalkuliert knapper und ohne große Gewinnerwartungen wie freie Unternehmen. Zu den rund 20 anwesenden Zuhörern gehörten auch die Gemeinderätin Beate Buhl aus Neufahrn und die SPD Landtagskandidatin und Gemeinderätin Annette Ganssmüller-Maluche aus Ismaning die Richard Salvermoser wie auch viele der anwesenden Gäste Fragen stellten. So können z.B. auch Gemeinden an die oberbayrische Heimstätte herantreten und diese um mit dem Bau und der Verwaltung neuer Sozialwohnungen beauftragen. Derzeit baut die Gesellschaft in Haar an einem großen Projekt modernisiert viele Wohnungen und durch ihr langjährige Tätigkeit kann sie auf viele örtliche Handwerker und unternehmen setzen.Für alle Anwesenden war es ein informativer Mittag, das bestätigten auch Gäste aus Wohlfratshausen und Mainburg die eigens für diesen Vortrag nach Hallbergmoos gekommen waren.

 

03.10.2017 in Veranstaltungen

Bürgermeister-Reents.Stockschützen- Turnier.

 

Einen super sechsten Platz belegte das SPD Team beim Bürgermeister-Reents.Stockschützen- Turnier.  Mit 7:11 Punkten landeten sie auf Rang 6 bei 11 teilnehmenden Teams am Morgen und liessen die Junge Union(Rang 8) und die CSU als elfter  hinter sich.

 

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